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Kreisoberliga Dieburg/Odenwald  -  26. Spieltag

Samstag, 29.04.2016:

 

TSV Seckmauern  -  Spielvereinigung                                                               4:0 (3:0)

   

Bei schönem Wetter trat die 1. Mannschaft am Samstag beim Tabellenzweiten TSV Seckmauern an. Sportlich waren die Vorzeichen klar, stand der TSV Seckmauern doch auf dem zweiten Tabellenplatz und hoffte noch in die Gruppenliga aufzusteigen. Dennoch nahm sich die SpVgg vor, sich keinesfalls zu verstecken und wenn möglich, Revanche für die herbe Hinspielklatsche zu nehmen. Ein pikantes Detail war der Wechsel von Trainer Michael Knuth nach der Saison zu diesem Gegner. In der Vorbereitung zeigte dieser aber maximale Loyalität und tat alles dafür, das Punktekonto seines aktuellen Vereins aufzubessern. So zeigte die SpVgg aus Zuschauerperspektive eines der beeindruckendsten Spiele der letzten Wochen.
Unerwartet stellte man sich nicht mit allen Mann in die Defensive, sondern agierte mit einer Dreierkette und zwei Spitzen, um die Heimelf zu überraschen und durch frühes Pressen am geordneten Spielaufbau zu hindern. Diese Maßnahme fruchtete auch in den ersten zehn Minuten, in denen sich TSV Seckmauern erst finden musste. Leider verpasste man es in dieser Druckphase bereits einen Treffer zu erzielen. Auch weil der gegnerische Torhüter einen starken Schuss von Bruno Silva von halblinks stark parierte. Mit dieser offensiven Spielweise nahm man billigend in Kauf, dass sich in der eigenen Defensive Lücken ergaben, um vorne selbst gefährlich werden zu können. Leider kam die Leidenschaft und der Kampf, den die SpVgg an diesem Tag zeigte, nicht gegen die individuelle Qualität des Gegners an. Und so führte ein Doppelschlag nach einer Viertelstunde zum 2:0-Rückstand. Die SpVgg blieb ihrer Linie trotzdem treu, bot weiterhin eine läuferisch und kämpferisch starke Leistung und suchte ihr Heil in der Offensive. Die regelmäßigen Fehlern in der gegnerischen Defensive konnten jedoch weiterhin nicht in Tore umgewandelt werden und bei eigenem Spielaufbau konnten die langen Bälle meist nicht von eigenen Mitspielern gesichert werden. In der 24. Minute musste man nun den dritten Gegentreffer hinnehmen. Bis zur Pause blieb man aber bei der aufwendigen Spielweise und führte verbissen jeden Zweikampf.
Auch nach der Pause änderte sich trotz des klaren Rückstands nichts. Im Gegenteil, die 1. Mannschaft zeigte sich sogar noch motivierter, aus der offensiven Ausrichtung Kapital zu schlagen. In der Defensive stand man nun auch noch sicherer, bzw. der Gegner zeigte sich bei den wenigen sehr guten Torgelegenheiten nicht mehr so abschlussstark wie in der ersten Hälfte. Die eigenen Offensive sollte heute leider ein weiteres Mal torlos bleiben, weil Abschlüsse von Engin Can, Marius Galinski, Muharrem Türkgülsün und Bruno Silva entweder vom guten Schlussmann des Gegners oder vom Torrahmen am Einschlag gehindert wurden. Kurz vor dem Schluss ergab ein letzter Angriff der Hausherren noch den 4:0-Endstand.
Letztlich stand auf der Anzeigetafel wieder eine hohe Niederlage gegen den Aufstiegsaspiranten. Wer aber das Spiel gesehen oder an ihm teilgenommen hatte, konnte Seckmauern erhobenen Hauptes verlassen. Die Mannschaft hat alles mobilisiert was vorhanden war und den vermeintlich übermächtigen Gegner ein ums andere Mal vor Probleme gestellt. Mit der Gewissheit alles gegeben zu haben, kann man sich trotz der Niederlage nun mit der nötigen Konzentration auf das wichtige Spiel am kommenden Sonntag vorbereiten, wenn man FSV Erbach im Ludwig-Wedel-Stadion empfängt.


SpVgg-Spieler des Spiels:
Muharrem Türkgülsün,
Nach durchwachsenen Leistungen in den letzten beiden Wochen stieg er wie Phönix aus der Asche. Er gewann zahlreiche Kopfballduelle und antizipierte viele Angriffe des Gegners. Darüber hinaus ordnete er die gesamte Defensivabteilung und schaltete sich zudem gelegentlich in die Offensive ein.
 
Es spielten: André Jung, Engin Can, Muharrem Türkgülsün, Lucas Soares,
Felix Hartmann, Paul Landenberger, Jens Reinhardt, Bruno Silva, Marius Galinski, Jasper von Petersdorff-Campen, Marco Toch, Marcel Sekyra, Felix Termeer, Mahsum Dönmez, Fritz Landenberger und Kai Kirschig.

 

Bilder des Spiels von Benjamin Döring


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