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Kreisoberliga Dieburg/Odenwald  -  25. Spieltag

Sonntag, 24.04.2016:

 

Spielvereinigung  -  KSG Georgenhausen                                                          0:1 (0:0)

   

Bei typischem Aprilwetter gastierte mit KSG Georgenhausen ein direkter Konkurrent im Abstiegskampf im Ludwig-Wedel-Stadion. Nach der herben Klatsche in der vergangenen Woche wurde vieles hinterfragt und geändert. Trainer Michael Knuth schaffte es, dem Team in der Trainingswoche und in der Spielvorbereitung das Selbstvertrauen zurück zu geben und die Jungs auf das anstehende Spiel zu fokussieren.
Mit dem Anpfiff besann man sich auf die oft gelobten Umstädter Tugenden: das sichere Verteidigen und einander zu helfen und unterstützen. Die gesamte erste Hälfte ließ man im Verbund in der eigenen Hälfte nichts zu und der Gast kam zu keiner nennenswerten Torgelegenheit. Die Fehler der letzten Wochen wurden nahezu komplett abgestellt und man konnte eine konzentrierte Leistung der SpVgg bestaunen. Die neu formierte Viererkette mit Marcel Sekyra und Nils Allmann als rechter und linker Verteidiger, sowie Engin Can und dem wiedergenesenen Felix Termeer in der Innenverteidigung stand extrem sicher und dirigierte auch die drei zentralen Mittelfeldspieler Felix Hartmann, Paul Landenberger und Lucas Soares gut. Dem Gast boten sich somit keine Räume, aus denen Chancen entstehen konnten. Leider verpasste es die 1. Mannschaft aber selbst Offensivakzente zu setzen. Zwei Chancen in der ersten Halbzeit ergaben nichts Zählbares. Einen Distanzschuss von Paul Landenberger konnte der gegnerische Torhüter parieren und eine scharfe Hereingabe von der linken Seite verpasste Stoßstürmer Marco Toch nur knapp. Eine Führung zur Pause wäre aufgrund der leichten Feldüberlegenheit nicht unverdient gewesen, auch wenn das Offensivspiel noch ausbaufähig war.
Nach der torlosen ersten Hälfte wollten beide Mannschaften ein wenig offensiver agieren, was das Spiel interessanter machte. Mit zunehmender Spieldauer erspielte sich jedoch der Gast ein leichtes Übergewicht. Nach etwa einer Stunde konnte sich Schlussmann André Jung gleich zweimal auszeichnen, als er zwei gut platzierte Schüsse so eben noch aus der Ecke kratzte. Einmal mit ein wenig Glück, als der vom Pfosten zurückkommende Ball noch an seinen Hinterkopf sprang. Im eigenen Angriff konnte man über die beiden schnellen und kämpferisch starken Außenspieler Marius Galinski und Jens Reinhard ein ums andere Mal für Gefahr sorgen. Die größte Chance bot sich allerdings Marco Toch nach einem schönen Pass in die Tiefe von Marius Galinski. Aus halbrechter Position konnte er den Ball am herauseilenden Torwart vorbeispielen, verfehlte allerdings auch das lange Eck haarscharf. Kurz vor dem Ende führte ein gegnerischer Konter zum Nackenschlag für die SpVgg. Bei einem eigenen Freistoß von der rechten Seite wollte die 1. Mannschaft den Siegtreffer erzwingen, verpasste es aber, sich schnell wieder zu sortieren und den Rückwärtsgang einzulegen. So führte ein langer Ball aus dem gegnerischen Strafraum zu einem Laufduell eines gegnerischen Stürmers mit einem SpVgg-Verteidiger, das der gegnerische Stürmer für sich entschied. Im Abschluss ließ er André Jung keine Abwehrchance. Ein letztes Aufbäumen brachte auch nicht mehr den erhofften Erfolg.
Nach einer schwachen Leistung in der letzten Woche stimmte heute mental und kämpferisch die Einstellung. Lediglich das Glück im eigenen Offensivspiel fehlte und führte zur nächsten vermeidbaren Niederlage, der dritten in Folge. Auf die Leistung lässt sich aber aufbauen, wenn man in der kommenden Samstag beim Tabellenzweiten TSV Seckmauern gastiert.


SpVgg-Spieler des Spiels:
Felix Termeer
Nach seiner Verletzungspause knüpfte der Innenverteidiger dort an, wo er davor aufgehört hatte. Antizipieren von gegnerischen Angriffen, starkes Zweikampfverhalten und gutes Aufbauspiel machten ihn heute zum Garant für die gute Defensivleistung.

Es spielten: André Jung, Engin Can, Felix Termeer, Nils Allmann, Marcel Sekyra,
Felix Hartmann, Paul Landenberger, Lucas Soares, Jens Reinhardt, Marius Galinski, Marco Toch, Bruno Silva, Muharrem Türkgülsün, Marco Becker, Benjamin Döring und Kai Kirschig.

 

Bilder des Spiels von Benjamin Döring


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