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Kreisoberliga  -  28. Spieltag
Sonntag, 17.05.2015:

  

SG Sandbach  -  Spielvereinigung                                                                    3:2 (1:1)

   

Bei frühlingshaften Temperaturen trat die 1. Mannschaft der SpVgg zum Spiel um die goldene Ananas bei SG Sandbach an.
Mit einigen Personalproblemen ließ Trainer Michael Knuth im Hinblick auf die kommende Saison viele Jugendspieler schon von Beginn an zum Zuge kommen. SG Sandbach hatte ähnliche Probleme und so entwickelte sich ein faires Spiel ohne Wert für die aktuelle Saison jedoch mit zukünftigem Charakter. Durch die fehlende Anspannung fehlte dem Spiel der Biss, was der defensiv stehenden SpVgg in die Karten spielte. In einer Fünferkette wurde hinten die Räume eng gemacht und eine nennenswerten Torchancen zugelassen. Die Hausherren hatten viel Ballbesitz, konnten daraus aber zunächst kein Kapital schlagen. Lediglich Schüsse aus der zweiten Reihe kamen zustande, die aber ungefährlich blieben. Die 1. Mannschaft besann sich auf ihre Stärke, das schnelle Umschalt- und Konterspiel. Mit einem in den letzten Wochen starken Maximilian Wick in der Spitze erhoffte man sich durch Nachsetzen über die Außen zum Erfolg zu kommen. So kam es auch zum ersten Treffer der Partie. Engin Can spielte einen langen Ball auf Maximilian Wick, der die gegnerische Abwehr stehen ließ und mit einem schönen Heber über den Torhüter für die 0:1-Führung sorgte. Kurz darauf genügte eine Aneinanderreihung von kleinen Fehlern für den schnellen Ausgleich. Zwei Abwehrspieler waren aufgerückt, sodass in der Defensive unsortiert gestanden wurde,. Ein langer Ball zum Sandbacher Außenstürmer konnte nicht verhindert werden und die vermeintliche Hereingabe des Außenstürmers avancierte zum Torschuss und überraschte sowohl die Abwehr als auch Torhüter Kai Kirschig. Die SpVgg konterte und netzte nur wenige Minuten später durch Timo Zotz ein. Dieser Treffer wurde aber wegen knapper Abseitsposition aberkannt. Ebenso erging es Marius Galinski, der alleine auf dem Weg in Richtung gegnerischem Kasten gewesen wäre. Beide Entscheidungen waren zumindest diskussionswürdig. Ansonsten spielte die SpVgg hinten sicher und im Spiel nach vorne auch gelegentlich ansehnlich, was eine Führung trotz weniger Ballbesitz gerechtfertigt hätte. Dennoch ging es mit dem Unentschieden in die Halbzeitpause.
In Halbzeit zwei wirkte die 1. Mannschaft nicht mehr ganz so konzentriert in der Defensive, merkte allerdings dass beim Tabellenvierten ein Sieg möglich war und attackierte etwas früher. Diese Taktik ging allerdings nicht auf, sodass die Heimelf sich mehrere Chancen heraus spielte. Der Führungstreffer war dann die Kosequenz. Die SpVgg steckte aber nicht auf und kam wiederum durch Maximilian Wick, der sich gegen die nicht sehr sicher wirkende Abwehrreihe des Gegners durchsetzte, zum 2:2-Ausgleich. Fast eine Kopie des ersten Treffers, ein Lupfer nach einem langen Ball, ließ die 1. Mannschaft auf mindestens einen Punkt hoffen. Die Hoffnung wurde kurz darauf noch gestärkt, als ein Abwehrspieler Engin Can als letzter Mann von den Beinen holte und mit rot des Feldes verwiesen wurde. Nun ergaben sich mehrere Räume in der Offensive, jedoch gelang nicht die erneute Führung. Das Gegenteil trat ein. Dem  Gastgeber wurde ein Treffer wegen Abseitsposition abgesprochen. Dieser war, wie bereits in der ersten Hälfte auf Seiten der SpVgg, diskutabel. Kai Kirschig rettete in dieser Phase trotz der Überzahl mehrfach in höchster Not bis er bereits in der Nachspielzeit zum dritten Mal hinter sich greifen musste. Ein nicht richtig geklärter Ball fand den Weg zurück z
um gegnerischen Stürmer in den Strafraum, der ins leere Tor schieben konnte, da Torwart Kai Kirschig zuvor von einem Gegenspieler getackelt wurde und am Boden lag. Dem Schiedsrichter entging diese Szene und er unterbracht auch nicht, als der Ball wiederum gefährlich wurde.
Unter dem Strich blieb eine ärgerliche Niederlage. Man musste sich aber an die eigene Nase greifen, warum man aus der Überzahl kein Kapital geschlagen werden konnte. Michael Knuth lobte die Mannschaft dennoch, die trotz vieler Ausfälle und der jüngsten Startelf der Saison eine ansehnliche Leistung bot.
     
SpVgg-Spieler des Spiels:
Maximilian Wick
In der Offensive häufig auf sich alleine gestellt, bestätigte er seine aufsteigende Form mit vielen guten Offensivaktionen und als ständige Anspielstation in der Spitze. Die beiden Tore zeigten seine Vollstreckerfähigkeiten, die auch in der nächsten Saison wieder gebraucht werden.
  

Es spielten: Kai Kirschig, Christian Jung, Benjamin Döring, Engin Can, Paul Landenberger, Timo Zotz, Nils Allmann, Andre Martins, Marius Galinski, Jasper von Petersdorff-Campen, Maximilian Wick, Benjamin Knöll, Christian Carneiro, Pedro Casais und Jens Reinhardt.

 

Bilder der Partie von Benjamin Döring


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