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Kreisoberliga  -  27. Spieltag :
Sonntag, 18.05.2014:
  
Spielvereinigung  -  Hassia Dieburg                                                                   2:4 (1:2)

   

Trotz eines Blitzstartes musste die SpVgg im Heimspiel gegen den starken Aufsteiger Hassia Dieburg eine 2:4-Niederlage hinnehmen.
Das Spiel begann perfekt. Bereits nach wenigen Sekunden markierte Stefan Trumpfheller mit seinem zehnten Saisontor die 1:0-Führung. Nach einem Rückpass machte er Druck auf den Torwart, von diesem er angeschossen wurde und den Ball locker ins Tor tragen konnte. Der Gast zeigte sich dadurch aber überhaupt nicht beeindruckt und übernahm sogleich das Spiel. Der Treffer brachte der 1. Mannschaft nicht die erhoffte Sicherheit und so wurde durch ungenaues Passspiel viel zu schnell der Ball verloren, wodurch man kaum einmal aus der eigenen Hälfte kam. Teils zu weit von den Gegenspielern entfernt bekamen die Spieler keinen Zugriff auf ihre Gegner. In dieser Phase sicherte Schlussmann Tobias Stein mit einer starken Parade die Führung. Erst nach knapp zwanzig Minuten stand die 1. Mannschaft besser geordnet und so wurde etwas Druck aus dem Spiel des Gastes genommen. Dennoch musste die SpVgg den Ausgleich hinnehmen. In der 33. Minute wurde ein SpVgg-Akteur aus kurzer Distanz angeschossen, worauf der Schiedsrichter auf Handspiel und Freistoß für Hassia Dieburg entschied. Dieser wurde aus 22 Metern perfekt in den Winkel zum 1:1 gezirkelt. Nur vier Minuten später gelang dem Gegner mit einem Traumtor aus 25 Metern ebenfalls unhaltbar in den Winkel sogar das 1:2, nachdem die SpVgg auch hier den Ball nicht ausreichend klären konnte. Schlimmeres konnte bis zur Pause vermieden werden. Der Rückstand war aufgrund der Leistung vollkommen verdient. Doch das wussten auch die Spieler, die sich nun deutlich steigern konnten. Im zweiten Abschnitt entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Die SpVgg war viel wacher und hielt besser dagegen, weswegen Hassia Dieburg nicht mehr soviel Druck ausüben konnte. Die erste Chance konnte Engin Can dann auch gleich nutzen. Mit einem platzierten Schuss aus 18 Metern glich er das Spiel zum 2:2 aus. Im weiteren Spielverlauf waren Chancen Mangelware und das Spiel hielt sich meist im Mittelfeld auf. Dabei war die 1. Mannschaft aber gefährlicher. Nachdem man zweimal Pech hatte, dass der Schiedsrichter nach langen Bällen auf Abseits entschied, kam in der 84. Spielminute der Schock. Einmal zeigte man sich nicht konsequent genug, verpasste ein frühzeitiges taktische Foul und so stand man plötzlich in der Defensive in Gleichzahl. Dies nutzte der Gast brutal zum 2:3 aus. Nur kurz darauf bot sich der SpVgg aber die Großchance zum Ausgleich, als der starke Benjamin Döring frei durch war, aber mit seinem Versuch, den Ball nochmals quer zu legen, am Torwart scheiterte. In der letzten Minute wurde bei einer Ecke alles in den gegnerischen Strafraum geworfen. Leider kam kein SpVgg-Spieler mehr an den Ball und nach der Klärung der Situation lief ein Dieburger Stürmer aufs leere Tor zu und schob zum 2:4-Endstand ein.
Die SpVgg verpasste im Ludwig-Wedel-Stadion nur knapp einen Punktgewinn. Einmal mehr gab es nach der Pause eine deutliche Steigerung, durch die ein Unentschieden nicht unverdient gewesen wäre. Doch die Mannschaft spielte auf Sieg, nutzte ihre Chancen nicht und bekam dafür die Quittung. Da ein Tabellennachbar sein Spiel an diesem Sonntag gewinnen konnte, rutschte die SpVgg auf den letzten Nichtabstiegsplatz ab. Bei noch drei Spielen und sechs Punkten Vorsprung auf den Abstiegsrelegationsplatz ist die Mannschaft in den kommenden zwei Wochen weiterhin gefordert, alles aus sich heraus zu holen, um den Abwärtstrend mit vier Niederlagen in Folge zu stoppen.
 

SpVgg-Spieler des Spiels:
Muharrem Türkgülsün
Stabilisator in der Defensive und zeigte sich insbesondere im zweiten Spielabschnitt immer wieder als Antreiber und Ballverteiler.

  

Es spielten: Tobias Stein,  Muharrem Türkgülsün, Arne Schult, Nils Allmann, Benjamin Zelger, Engin Can, Daniel Zoller, Jens Reinhardt, Marjan Pawlowski, Stefan Trumpfheller, Jasper von Petersdorff-CampenBenjamin Döring, Fritz Landenberger, Paul Landenberger und David Neubert.

 

 
Bilder vom Spiel von Benjamin Döring


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