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Kreisoberliga  -  2. Spieltag :
Sonntag, 11.08.2013:
  
Spielvereinigung  -  Germania Babenhausen                                                    0:3 (0:2)

 

Nach der Niederlage zu Saisonbeginn wollte sich die 1. Mannschaft gegen den Aufsteiger Germania Babenhausen rehabilitieren. Am Ende musste sich die Mannschaft allerdings mit 0:3 geschlagen geben und darf sich darüber nicht einmal beschweren.

Zunächst entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem sich keine der beiden Mannschaften spielerische Vorteile erarbeiten konnte. Beide Teams standen defensiv sehr geordnet und störten im Mittelfeld konsequent, so dass viele Ballverluste und lange Bälle zu sehen waren. Nach knapp fünfzehn Minuten gab es dann den ersten Torschuss zu bestaunen. Dieser war auf Seiten der SpVgg, aber völlig harmlos. Nur drei Minuten später zog Stefan Trumpfheller nach einem langen Ball von Engin Can direkt ab. Zwar hatte auch hier der Torwart keine Probleme, doch es wurde gefährlicher. In der 22. Minute bekam die 1. Mannschaft dann endlich mal eine Großchance, nachdem Felix Termeer über Außen den Ball in den Lauf von Stefan Trumpfheller legte, dessen Schuss jedoch vom Torwart zur Ecke abgefälscht werden konnte. Nur kurz darauf musste die SpVgg den ärgerlichen Rückstand hinnehmen. Ein Freistoß wurde scharf in den Strafraum getreten und dort fehlte die Zuordnung, wodurch ein gegnerischer Stürmer frei zum 0:1 einschieben konnte. Auch im Anschluss änderte sich nichts am Spiel. Keiner der Mannschaften erarbeitete sich Vorteile, geschweige denn von guten Chancen. Die SpVgg zeigte lediglich mit einem Freistoß aus 35 Metern mal Gefahr. Kurz vor der Pause machte Germania Babenhausen eiskalt das 0:2. Nach einem langen Ball waren zwei Spieler des Gegners im Abseits, doch ein Dritter kam an den Ball und ließ mit einem Querpass Schlussmann David Neubert keine Chance. Den zweiten Abschnitt ging die SpVgg mit einigen Umstellungen an. Dadurch sollte der Druck auf die Gäste erhöht werden. Doch die Gäste zeigten sich abgeklärt, stellten sich etwas defensiver auf und versuchten mit Kontern gefährlich zu werden. Mit dem Platz im Mittelfeld konnte die 1. Mannschaft zu wenig anstellen. Weiter fehlten Ideen und Durchschlagskraft. Eine verunglückte Flanke an die Latte von Benjamin Knöll nach 52 Minuten war noch das Gefährlichste. Der Gast war in dieser Phase mit Kontern deutlich gefährlicher. Erst im letzten Moment konnte ein Schuss noch abgeblockt werden. In der 58. Minute dann aber die Entscheidung. Ein katastrophaler Fehlpass im Spielaufbau lud Germania Babenhausen zum Konter ein. Folge war das 0:3. Die SpVgg gab nun nicht auf und kam in der 65. Minute zu ihrer besten Chance. Stefan Trumpfheller setzte sich mit einer Einzelaktion durch und kam im Strafraum zum Abschluss. Dieser ging jedoch direkt auf den Torwart, so dass ein Treffer verwehrt blieb. Kurz darauf legte Stefan Trumpfheller in sehr aussichtsreicher Position lieber ab, doch sein Pass konnte von keinem Mitspieler erreicht werden. Im Anschluss zeigte sich die 1. Mannschaft zwar weiter bemüht, doch für richtige Gefahr konnte nicht mehr gesorgt werden. Stattdessen machte man es sich durch zu viele Fehlpässe selbst schwer und hatte Glück, dass Babenhausen den nun größer werdenden Freiraum nicht nutzen konnte. In der Schlussminute kam ein Konter der Gäste nochmals durch. Hierbei konnte sich Schlussmann David Neubert nur per Foul helfen. Der fällige Elfmeter wurde jedoch an die Latte gesetzt und der Nachschuss dann regelkonform abgepfiffen, so dass die 0:3-Niederlage besiegelt war.

Wie schon im ersten Saisonspiel brachte eine Unachtsamkeit die SpVgg auf die Verliererstraße. Leider kann die Mannschaft momentan zu wenig Durchschlagskraft aufweisen, so dass ein Zurückkommen ins Spiel kaum möglich ist. Somit muss in den nächsten Spielen noch konzentrierte zu Werke gegangen werden, damit auch endlich Punkte eingefahren werden können.

             

Es spielten: David Neubert, Engin Can, Benjamin Knöll, Jörg Gunkelmann, Daniel Zoller, Benjamin Zelger, Nils Allmann, Oliver Müller, Nicolas Strohfuß, Felix Termeer, Stefan Trumpfheller, Marjan Pawlowski, Andre Antunes, Arne Schult und Kai Kirschig.

  

 

Stimmen kurz nach dem Spiel - nachgefragt von Benjamin Döring

 

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