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Kreisoberliga - 11. Spieltag : Nach der Niederlage unter der Woche im Pokal gegen Germania Babenhausen wollte die 1. Mannschaft es in der Kreisoberliga wieder besser machen. Man wusste das Reichelsheim Tabellenletzter ist und nur sechs Tore geschossen hat, doch wollte man den Gegner unter keinen Umständen unterschätzen. Die SpVgg begann verhalten und so übernahm der Gegner das Zepter in der Anfangsphase. Mehr als ein paar Eckbälle sprangen für die Gastgeber aber nicht heraus. Die 1. Mannschaft investierte im Laufe der 1. Hälfte und kam dann auch zu den ersten Chancen, die aber noch nicht zum Erfolg führten. Benjamin Döring gelang es nicht, in aussichtsreicher Position den Ball im Reichelsheimer Tor unterzubringen. Die Reichelsheimer kamen nur über den Kampf, gingen in den ein oder anderen Zweikampf schon sehr kompromisslos und am Rande des Fairen. In der 2. Halbzeit ordnete sich die SpVgg neu, um die Bezugspunkte im Reichelsheimer Mittelfeld zuzustellen und das Spiel so zu zerstören. Dies gelang auch gut, doch selber lies man immer den letzten Pass in die Spitze vermissen. So dauerte es bis in die 79. Minute, als der eingewechselte Spielertrainer Okan Sönmez eine Flanke flach von Außen in den Strafraum brachte und Benjamin Döring in der Mitte den Ball über die Linie schieben konnte. Man merkte die Erleichterung deutlich an und so konnte die Mannschaft in der Folge den Ball und Gegner laufen lassen und zum sicheren Kombinationsspiel finden. Das 0:2 kurz vor dem Ende glich dem ersten Treffer. Eine flache Hereingabe von Muharrem Türkgülsün nutze diesmal Okan Sönmez zum Endergebnis. Die SpVgg machte sich das Leben schwerer als gewollt, doch spricht es wieder für die Mannschaft, dass sie die geforderte Geduld zeigte und am Ende als Sieger vom Platz ging. Dank der drei Punkte hat die Mannschaft sogar die Chance, bei einem Spiel weniger und eventuell einem Sieg, sogar zu der Spitzengruppe aufschließen zu können.
Es spielten: André Jung, Engin Can, Benjamin Knöll, Christopher Höfler, Sebastian Ruppert, Jörg Gunkelmann, Oliver Müller, Daniel Zoller, David Behner, Benjamin Döring, Stefan Trumpfheller, Muharrem Türkgülsün, Okan Sönmez, Benjamin Zelger, Vasco Carvalho Soares und David Neubert.
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